Fördermöglichkeiten-
Weiterbildung finanzieren

Die wichtigsten Förderungen auf einen Blick

Bund und Länder bieten für Weiterbildungsinteressierte vielseitige Unterstützungsmöglichkeiten in Form von Gutscheinen, Prämien und Stipendien an. Welche finanzielle Förderung Angestellte, Arbeitslose oder Berufsrückkehrer bekommen können, möchten wir Ihnen gerne auf dieser Seite vorstellen.

Für Arbeitnehmer

In Zeiten des lebenslangen Lernens gewinnt die berufliche Weiterbildung an Bedeutung. Wenn Mitarbeiter eine Weiterbildung anstreben, wird empfohlen dies rechtzeitig gegenüber dem Arbeitgeber zur Sprache zu bringen. Vor allem, wenn dieser Schritt mit der beruflichen Tätigkeit im Zusammenhang steht, denn häufig beteiligt sich der Arbeitgeber zum Teil oder gar ganz daran. Beide Seiten sollten daher zeitnah ins Gespräch gehen und abklären, welche Bedingungen und Voraussetzungen erfüllt sein müssen.

Ein Recht auf Weiterbildung gibt es pauschal nicht, kann aber in entsprechenden Tarifverträgen, einer Betriebsvereinbarung oder im Arbeitsvertrag festgehalten sein. Die Details sind variabel, z.B. kann die Weiterbildungszeit eine bezahlte oder unbezahlte Freistellung bedeuten oder der Arbeitgeber kündigt eine Beteiligung an den Kosten an.

In einigen Fällen bieten Arbeitgeber im Zuge einer (finanziellen) Beteiligung an einer Weiterbildung eine Vertragsbindung an. Das ist unter bestimmten Bedingungen nicht verboten, aber die Parteien müssen hierüber vorab eine Vereinbarung getroffen haben und der Arbeitnehmer muss für die Zeit der Fortbildung bezahlt freigestellt worden sein. Die Dauer der Fortbildung sollte dabei in einem „angemessenen Verhältnis“ zur Dauer der geforderten Vertragsbindung des Mitarbeiters stehen.

Ein sogenannter Weiterbildungsvertrag kann für Arbeitnehmer gewinnbringend sein, wenn für ihn die Weiterbildung zur Erhaltung seines Arbeitsplatzes notwendig ist. Der Vorteil für den Arbeitgeber liegt darin, dass in diesem Vertrag festgehalten werden kann, dass bspw. der Arbeitnehmer die Weiterbildungskosten zurückzahlen muss und wie das erfolgt. Außerdem können Regelungen über das Procedere bei einer Kündigung getroffen und festgehalten werden, denn so kann sichergestellt sein, dass ein Unternehmen, das Zeit und Geld in einen Mitarbeiter investiert hat, dieses auch zurückerhält. Solch ein Vertrag beinhaltet zumeist folgende Details:

  • Genau festgelegte Fortbildungskosten, die der Mitarbeiter im, Falle einer vorfristigen Kündigung zurückzahlen muss,

  • Die Dauer der Rückzahlungsfrist dieser Frist,

  • Sowie klare Festlegungen zu den Rückzahlungsmodalitäten (Ratenzahlung, was tun bei Zahlungsunfähigkeit, etc.)

Das Aufstiegsfortbildungsförderungsgesetz (AFBG, Aufstiegs-BAföG) unterstützt Sie bei Ihrem beruflichen Aufstieg! Gefördert wird altersunabhängig und Menschen, die sich in einer Fachschule oder in einem Lehrgang mit Abschlussprüfung weiterbilden möchten. Gefördert werden auch Bachelorstudierende, die zusätzlich eine Aufstiegsqualifizierung anstreben, aber auch Studienabbrecher ohne erste berufliche Ausbildung.

Die Förderung besteht aus einem rückzahlungsfreien Zuschuss und aus einem zinsgünstiges Darlehen der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW). Das Darlehen ist während der Dauer der Fortbildung und einer anschließenden Karenzzeit – insgesamt maximal sechs Jahre – zins- und tilgungsfrei.

Bei Vollzeitfortbildungen wird einkommens- und vermögensabhängig zusätzlich der Unterhaltsbedarf gefördert:

  • Beitrag zum Lebensunterhalt                   

  • Aufschlag für Verheiratete/Verpartnerte

  • Kinderaufschlag

  • Kinderbetreuung für Einelternfamilien

  • Einkommens- und Vermögensfreibeträge

Weitere Informationen mit einem Förderungsrechner, den Antragsunterlagen sowie Beispielrechnungen finden Sie unter https://www.aufstiegs-bafoeg.de/de/foerderaemter-und-beratung.php

In Bremen gibt es seit dem 01.01.2019 die Bremische Aufstiegsfortbildungs-Prämie mit dem Ziel mehr Menschen zu Aufstiegsfortbildungen zu motivieren. Außerdem soll die Gleichwertigkeit von beruflicher und akademischer Bildung unterstrichen werden und den Weg in die berufliche Bildung interessanter machen. Die Aufstiegsfortbildungs-Prämie schafft den Anreiz, sich beruflich fortzubilden und die eigene Qualifikation auszubauen. Die Prämie ist eine finanzielle Anerkennung für die bestandene Prüfung als Abschluss einer Aufstiegsfortbildung.

Wenn Sie Ihre Aufstiegsfortbildung (z.B. zum/zur Meister/-in, Techniker/-in, Fachwirt/-in, Fachkaufmann/-frau, Erzieher/-in o.ä.) nach dem 01.01.2019 - es gilt das Datum des Prüfungszeugnisses - abgeschlossen haben, können Sie eine einmalige Prämie in Höhe von 4.000 Euro erhalten. Diese Leistung wird nicht auf das Aufstiegs-BAföG angerechnet.

Voraussetzungen sind der Abschluss einer im Sinne des AFBG förderfähigen Aufstiegsfortbil-dung sowie der Hauptwohnsitz oder Ort der sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung in Bremen zum Zeitpunkt der Feststellung des Prüfungsergebnisses seit mindestens sechs Mo-naten.

Weitere Informationen mit einem Förderungsrechner, den Antragsunterlagen sowie Bei-spielrechnungen finden Sie unter https://www.wirtschaft.bremen.de/arbeit/aufstiegsfortbildung/aufstiegsfortbildungs_praemie-49140.

Das Aufstiegsstipendium ist das einzige Begabtenförderungsprogramm für Berufstätige. Es ermöglicht Ihnen nach erfolgreicher Aufstiegsfortbildung oder Berufsausbildung den Weg an die Hochschule bzw. Universität. Mit dem Aufstiegsstipendium wird ein Erststudium in Vollzeit oder berufsbegleitend an einer staatlichen oder staatlich anerkannten Hochschule gefördert.

Die SBB - Stiftung Begabtenförderung berufliche Bildung führt im Auftrag und mit Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung die Auswahl der Stipendiatinnen und Stipendiaten durch und begleitet sie während ihres Studiums.

Das Aufstiegsstipendium erhöht die Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Bildung und bietet Fachkräften die Möglichkeit zur weiteren beruflichen Entwicklung. Das Programm richtet sich vor allem an diejenigen, die ihre Hochschulzugangsberechtigung ohne Abitur, sondern durch mehrjährige Berufserfahrung, Anerkennung einer besonderen fachlichen Begabung (Begabtenprüfung, Eignungsprüfung) oder eine berufliche Fortbildung (Techniker, Meister oder vergleichbare Abschlüsse) erworben haben. Doch auch diejenigen, die vor, während oder nach ihrer Ausbildung die schulische Hochschulreife erlangt haben, sind förderberechtigt.

Weitere Informationen zum Bewerbungsverfahren erhalten Sie unter https://www.sbb-stipendien.de/aufstiegsstipendium.html

Wenn Sie in Bremen oder Bremerhaven arbeiten –unabhängig von Ihrem Wohnort, zahlen Sie monatlich einen Beitrag an die Arbeitnehmerkammer. Mit der kostenlosen KammerCard der Arbeitnehmerkammer Bremen profitieren Sie von zahlreichen Kultur- und Bildungsangeboten! Unter anderem erhalten Sie bei uns 10% Rabatt auf alle unsere Kurse, Seminare und Weiterbildungen ab Herbst 2019!

In Kombination mit anderen Förderungsmöglichkeiten, zum Beispiel dem Aufstiegs-BAföG des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und der Aufstiegsfortbildungsprämie, haben Sie die Chance auf eine 100%-Förderung Ihrer beruflichen Karriere. Lassen Sie sich beraten.

Wie Sie Ihre KammerCard beantragen können, erfahren Sie detailliert unter https://www.wisoak.de/die-wisoak/kammercard-arbeitnehmerkammer/

Ausgaben für eine berufliche Weiterbildung wie Kursgebühren, Fahrtkosten, Unterkunft kann sich der selbstzahlende Teilnehmer zum Teil vom Finanzamt zurückholen.

In der Steuererklärung können Arbeitnehmer Bildungsausgaben als Werbungskosten absetzen. Sie bringen ihnen aber nicht automatisch einen Vorteil, denn das Finanzamt erkennt in jedem Fall pauschal 1000 Euro Werbungskosten an. Erst wenn jemand mehr Ausgaben hat, z.B. für Arbeitsweg und Fortbildung, lohnt die Einzelabrechnung.

Auch Arbeitslose und Personen in Elternzeit rechnen ihre Bildungsausgaben als Werbungskosten ab. Für Selbstständige sind die Kosten einer Weiterbildung Betriebsausgaben.

Arbeitnehmer können für viele Veranstaltungen Bildungsurlaub bei Ihrem Vorgesetzten beantragen. Ihr Gehalt fließt in dieser Zeit weiter, die Kosten für die Weiterbildung trägt der Arbeitnehmer selbst. Infrage kommen nur Angebote, die im jeweiligen Bundesland als Bildungszeit anerkannt sind. Dem Arbeitnehmer stehen 5 Arbeitstage pro Jahr zu. Meist können sie den Anspruch eines Jahres ins folgende Jahr mitnehmen und dann 10 Tage am Stück beantragen. Bildungsurlaub müssen Arbeitnehmer spätestens 6 Wochen vorher bei Ihrem Arbeitgeber beantragen. Dem Antrag ist die Anerkennung des Kurses als Bildungsurlaub beizulegen. Diese Bestätigung bekommen Sie beim Weiterbildungsanbieter. Der Arbeitgeber kann den Antrag nur aus wichtigen betrieblichen Gründen ablehnen.

Eine Übersicht zu den Regelungen und Angeboten finden Sie unter https://www.bremen.de/bildung-und-beruf/fort-und-weiterbildung/bildungszeit

„Das Weiterbildungsstipendium unterstützt junge Menschen nach dem besonders erfolgreichen Abschluss einer Berufsausbildung bei der weiteren beruflichen Qualifizierung. Mit bis zu 7.200 Euro fördert das Stipendium fachliche Lehrgänge, zum Beispiel zur Technikerin, zum Handwerksmeister oder zur Fachwirtin, aber auch fachübergreifende Weiterbildungen, zum Beispiel EDV-Kurse oder Intensivsprachkurse. Unter bestimmten Voraussetzungen kann auch ein berufsbegleitendes Studium gefördert werden.“

Voraussetzungen:

  • Sie haben Ihre Berufsabschlussprüfung mit besser als „gut“ (bei mehreren Prüfungsteilen Durchschnittsnote 1,9 oder besser) bestanden oder

  • Sie sind bei einem überregionalen beruflichen Leistungswettbewerb unter die ersten Drei gekommen oder

  • Sie weisen Ihre besondere Qualifikation durch einen begründeten Vorschlag Ihres Arbeitgebers oder der Berufsschule nach.

Zum Zeitpunkt der Bewerbung müssen Sie entweder mit einer wöchentlichen Arbeitszeit von mindestens 15 Stunden berufstätig sein oder bei der Arbeitsagentur als arbeitssuchend gemeldet sein. Vollzeitstudierende ohne regelmäßige Berufstätigkeit und Hochschulabsolventen /-innen können nicht aufgenommen werden.

Weitere Informationen zum Weiterbildungsstipendium erhalten Sie unter https://www.sbb-stipendien.de/weiterbildungsstipendium.html

Für Arbeitsuchende mit/ohne Berufsabschluss und Geringverdiener

Unter dem Kürzel WeGebAU (QCG) wird „Weiterbildung Geringqualifizierter und beschäftigter älterer Arbeitnehmer in Unternehmen laut Qualifizierungschancengesetz“ verkürzt. Es ist eine weitere Weiterbildungsinitiative der Bundesagentur für Arbeit, die es seit 2006 gibt. Sie beinhaltet Subventionen die der Förderung von beruflicher Qualifizierung für Geringqualifizierte und älterer Arbeitnehmer in Unternehmen mit weniger als 250 Mitarbeitern dienen. Gefördert werden Beschäftigte, die keinen Berufsabschluss haben oder seit mindestens 4 Jahren nicht mehr in ihrem erlernten Beruf arbeiten. Bei Geringqualifizierten wird auch anerkannt, wenn innerhalb des Unternehmens ein Berufsabschluss oder eine anschließende Teilqualifikation erlangt wird. Die Arbeitnehmer erhalten für die Weiterbildung einen Bildungsgutschein.

Ziel der Förderung ist, dem derzeitigen Bedarf an Fachkräften entgegenzuwirken indem Arbeitgeber gefördert werden, die geringqualifizierten Arbeitnehmern eine Chance geben wollen. Arbeitnehmer erhalten so die Option auch Teilqualifikationen zu erwerben oder fehlende Berufsabschlüsse nachzuholen, ohne jedoch ihre bestehende Arbeit kündigen zu müssen. Den un- und geringqualifizierten Arbeitnehmern soll so in Zeiten konjunktureller Verschlechterung eine Sicherheit geboten werden, da sie ein höheres Risiko haben, entlassen zu werden. Ein wesentlicher Vorteil für Unternehmer ist, dass durch WeGebAU (langjährig) bewährte Mitarbeiter an den betrieb gebunden werden können.

Die Arbeitsagentur trägt die Kosten anteilig oder komplett. Bei Beschäftigten unter 45 Jahren muss das Unternehmen anteilig, mindestens jedoch die Hälfte der Lehrgangskosten übernehmen. Zusätzlich erhalten die Arbeitgeber abhängig vom Arbeitsausfall Lohnkostenzuschüsse.
Weitere Informationen erteilt die Agentur für Arbeit Bremen und Bremerhaven.
Das Qualifizierungschancengesetz in seiner aktuellen Fassung können Sie hier nachlesen.

Der Bildungsgutschein unterstützt grundsätzlich alle Menschen mit Förderbedarf – unabhängig von Ausbildung, Lebensalter und Betriebsgröße. Die Agentur für Arbeit und das JobCenter Bremen fördern Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, bei denen die Weiterbildung notwendig ist,

  • damit Arbeitslosigkeit beendet oder

  • eine drohende Arbeitslosigkeit abgewendet werden kann oder

  • um einen fehlenden Berufsabschluss nachzuholen.

Mit beruflicher Weiterbildung sollen berufliche Kenntnisse erweitert und den technischen Entwicklungen angepasst werden. Ziel beruflicher Weiterbildung ist auch die Vermittlung eines beruflichen Abschlusses.

Es wird ein Bildungsgutschein ausgegeben. Auf dem Bildungsgutschein sind das Bildungsziel, die Dauer der Maßnahme und der regionale Geltungsbereich vermerkt. Sie müssen ihn bei einer Bildungseinrichtung Ihrer Wahl einlösen, solange er gültig ist. Für die Zeit der Weiterbildung kann Ihnen Arbeitslosengeld gezahlt werden.

Ein Bildungsgutschein kann nur nach vorheriger Beratung durch die Agentur für Arbeit oder das Jobcenter ausgestellt werden. Einen Beratungstermin zu den Fördervoraussetzungen können Sie telefonisch unter 0800 4 555500 (gebührenfrei, Montag - Freitag, 8 - 18 Uhr) oder über das Kontaktformular vereinbaren.

Der Bremer Weiterbildungsscheck ist ein Gutschein zur Ermäßigung von Kursgebühren. Mit dem Programm sollen verschiedene Personengruppen sowie Klein- und Kleinstbetriebe bei der Beteiligung an Weiterbildung unterstützt werden:

  • Klein- und Kleinstbetriebe mit bis zu 50 Beschäftigten mit Sitz im Land Bremen

  • Beschäftigte ohne Ausbildung bzw. mit am Arbeitsmarkt nicht mehr verwertbaren (veralteten) Berufsabschlüssen

  • Personen im SGB-II Bezug, die nicht mit Mitteln des SGB II gefördert werden können

  • Personen mit im Ausland erworbenen Berufsabschlüssen

  • Personen ohne Ausbildung mit mehrjähriger Berufserfahrung, die einen Berufsabschluss nachträglich erwerben wollen

Der Bremer Weiterbildungsscheck ist ein Gutschein zur Ermäßigung von Kursgebühren. Er wird vergeben im Rahmen des Landesprogramms "Weiter mit Bildung und Beratung" und gefördert durch den Senator für Wirtschaft, Arbeit und Häfen  aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF).

Weitere Informationen finden Sie unter https://www.bremen.de/wirtschaft/weiterbildungsberatung/der-bremer-weiterbildungsscheck

Die Bildungsprämie ist ein Angebot des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) und unterstützt Sie bei der Finanzierung Ihrer Weiterbildungsziele. Auch eine sogenannte Externenprüfung nach Berufsbildungsgesetz (BBiG) oder Handwerksordnung (HwO) kann gefördert werden. Dafür stehen folgende zwei Modelle zur Auswahl:

Prämiengutschein
Der Prämiengutschein richtet sich an Personen, die∙mindestens 15 Stunden pro Woche erwerbstätig sind oder sich in Eltern- oder Pflegezeit befinden und∙über ein zu versteuerndes Einkommen (zvE)* von maximal 20.000 Euro (als gemeinsam Veranlagte 40.000 Euro) verfügen. Sie können pro Kalenderjahr einen Prämiengutschein erhalten. Mit dem Prämiengutschein übernimmt der Staat die Hälfte der Veranstaltungsgebühren, höchstens 500 Euro. Sie zahlen daher nur einen Teil an den Weiterbildungsanbieter.

Spargutschein
Mit dem Spargutschein können Interessierte ein Ansparguthaben nach dem Vermögensbildungsgesetz nutzen, um eine Weiterbildung zu finanzieren. Der Spargutschein ermöglicht die vorzeitige Entnahme angesparten Guthabens nach dem Vermögensbildungsgesetz, ohne dass dadurch die Arbeitnehmersparzulage verloren geht.
Einen Prämien- und/oder Spargutschein erhalten Sie in einer von rund 530 Beratungsstellen. In einem kostenfreien Gespräch erklären geschulte Beraterinnen und Berater, welche Weiterbildung Sie Ihrem beruflichen Ziel näher bringt und mit der Bildungsprämie gefördert werden kann. Ihre zuständige Beratungsstelle finden Sie unter http://www.bildungspraemie.info/beratungsstellen.

Beratung

Leitfaden Fördermöglichkeiten
Akt. Aufl. 2016/17

Zum Download bitte auf Broschüre klicken!

Hilfen/Tipps

Weitere Hilfen, Tipps, Tools und Checklisten bei der Planung Ihrer Weiterbildung finden Sie auch auf einem Angebot der Stiftung Warentest, dem Weiterbildungsguide