Neues Dozentfortbildungsprogramm 2011/2012 erschienen
Gemeinsames Angebot von Universität Bremen, Bremer Volkshochschule und wisoak
Die Universität Bremen und die wisoak kooperieren seit Sommer 2010 in der Dozentenfortbildung. Sie führen damit in diesem Bereich die Kompetenzen einer wissenschaftlichen Einrichtung und einer großen, erfahrenen Weiterbildungsinstitution zusammen. Für das Jahr 2011 ist mit der Bremer Volkshochschule ein weiterer Kooperationspartner dazu gekommen. Die drei Kooperationspartner bieten ein gemeinsames Programm an, das auf die Bedürfnisse und Fragestellungen von Dozent/innen und Erwachsenenbildnern in der Weiterbildung zugeschnitten ist. Einen Überblick über das gesamte Angebot (und damit das Programm als PDF) erhalten Sie hier. Ein direkter Weg zur Universität – Zentrum für Weiterbildung – ist der folgende Link.
Für die eigenen Dozent/innen übernimmt die wisoak 80 Prozent des Seminarbeitrags *). Der verbleibende Eigenbeitrag für eine Fortbildung beträgt 20% (für Veranstaltungen in Bremen). Bei Veranstaltungen in Bad Zwischenahn beträgt der eigene Kostenanteil 90 Euro pro Wochenende (bei einer Übernachtung 45 Euro).
*) Gilt nicht für die Basisveranstaltungen des Weiterbildungskurses „Lehrkompetenz für die Erwachsenenbildung“
Die Veranstaltungen des Dozentenfortbildungsprogramms als Liste:
00550H12
Grundlagen gelingender Kompetenzfeststellung
Wochenendkurs
Seminardauer: 12 Stunden
Status: frei
Beginn: 09.11.2012
Ende: 10.11.2012
Ort: Bertha-von-Suttner-Str. 17, Bremen
Termine und Uhrzeit:
Fr 15:00-20:00
Sa 13:15-18:00
Teilnahmepreis: € 120,-
Erm. Teilnahmepreis: € 120,-
Lernmittelgebühr: € 0,-
Prüfungsgebuehr: € 0,-
Dozent/in:
Steffanie Schügl, Christoph Simon
Ansprechpartner/in:
Birgit Kracke
Tel.:0421 4499-933

Inhalt:
Die Bildungslandschaft verändert sich. Insbesondere zeichnet sich eine Entwicklung weg von der Input- hin zur Outcome-Orientierung von Unterricht ab. Input ist out, Output ist in. Die modulare Organisation von Bildungsprozessen erfordert Kompetenzfeststellungen - z.B. am Ende oder am Anfang eines neuen Moduls. Ein weiterer Trend: In der Nachqualifizierung wird verstärkt eine individuelle Förderung verlangt. Das heißt, die vorhandenen Kompetenzen der Teilnehmer/innen müssen erfasst werden, um daran ansetzend passgenau fördern zu können. Damit wird die Erstellung und Anwendung von angemessenen Prüfungen zu einer wichtigen Kompetenz von Bildungseinrichtungen und Dozent/innen.
Das Seminar widmet sich folgenden Fragen: Was unterscheidet einen guten von einem schlechten Test? Wie kann durch Veränderung des Kontextes ein schlechter zu einem gutem Test werden - oder umgekehrt? Wie tragen Kontexte und Prüfungsumgebungen zu guten und validen Testergebnissen bei? Wie können Tests die Lernenden in den eigenen Lernprozess einbeziehen und zur Motivation beitragen?