Seminardauer: 16 Stunden
Status: frei
Beginn: 22.11.2012
Ende: 23.11.2012
Ort: Bertha-von-Suttner-Str. 17, Bremen
Termine und Uhrzeit:
Do 09:00-17:00
Fr 09:00-17:00
Teilnahmepreis: € 879,-
Erm. Teilnahmepreis: € 864,-
Lernmittelgebühr: € 0,-
Prüfungsgebuehr: € 0,-
Ansprechpartner/in:
Silvia Mandolla
Tel.:0421 4499-934

Untertitel:
Effektives Personalcontrolling zur Ertragssteigerung des Unternehmens
Inhalt:
Personalcontrolling umfasst eine Vielzahl von Instrumentarien und Methoden zur Planung, Steuerung und Analyse
des Bereiches Personal. Neben dem Einsatz geeigneter Instrumente ist für ein effektives Personalcontrolling die
Auswahl und die gekonnte Interpretation entsprechender Kennzahlen erfolgsentscheidend. Das Seminar vermittelt
Vorgehensweisen, mit denen personalwirtschaftliche Prozesse auf den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens
ausgerichtet werden können. Es werden für den operativen Bereich des Personalcontrollings Methoden der Personalbestandsanalyse, sachgerechte Interpretation und Vermittlung von Daten und Wertschöpfung der Personalarbeit vermittelt.
Themen:
- Der operative Bereich des Personalcontrollings
- Methoden der Personalbestandanalyse
- Interpretation der Kennzahlen im Personalbereich
- Daten zur Wertschöpfung durch Personalarbeit
Ihr Nutzen:
Sie erhalten einen Überblick über die primären Anwendungsbereiche des Personalcontrollings und sind in der Lage, Wirtschaftlichkeitspotentiale durch den Einsatz von Instrumenten des Personalcontrollings offen zu legen. Die
Anwendung wird durch praxisnahe Beispiele gut vorbereitet.
Dozentenprofil:
Prof. Hans-Jürgen Busse (Jahrgang 1942) ist Professor an der Hochschule Bremen für Betriebswirtschaftslehre mit den Schwerpunkten Personalmanagement, Rechnungswesen und Betriebswirtschaftslehre in der öffentlichen Verwaltung. Er leitet den Europäischen Studiengang Wirtschaft und Verwaltung sowie das Institut "Zentrum für Public Management" (ZeP) an der Hochschule Bremen.
Zielgruppe:
Personalverantwortliche MitarbeiterInnen
Lehrbücher:
Expertenvortrag, Übungen, Diskussion, Best Practice Beispiele