Herzlich willkommen in der Fachschule für Motopädie in Bremen

Liebe Interessenten an Motopädieausbildung und –weiterbildung,

Seit dem Jahr 2017 liegt die Genehmigung der Senatorin für Kinder und Bildung für die Fachschule für Motopädie vor. Wir knüpfen jetzt viele Kontakte, um zum 1.9.2018 den Start der Schule in die Wege zu leiten. Bis dahin haben wir zum Kennenlernen der psychomotorischen Arbeit ein Fortbildungsprogramm mit zwei Fachkräften der Motopädie entwickelt: Einmal für den Kitabereich und einmal für die geriatrischen Bereich.

Demnächst stellen wir das neue Fortbildungsprogramm hier ein.

Der genaue Zeitplan für die Ausbildung vom 1.9.2018 bis 31.8.2020 wird gerade erstellt. Es werden 2 Blockwochen pro Ausbildungsjahr (jeweils einmal in den Herbstferien) stattfinden und pro Monat zwei bis drei Wochenendveranstaltungen, beginnend Freitag 14.00 h bis 20.30 h und Samstag 8.45 h bis 16.15 h, ausgespart die Bremer Schulferien.

Der motopädische Ansatz ist psychomotorisch orientiert. Aufgabe der Motopädie ist es, Menschen aller Altersgruppen mit eingeschränkten Wahrnehmungs- und Bewegungsfunktionen in ihren Entwicklungs- und Stabilisierungsprozessen zu begleiten und zu fördern. Er geht von der untrennbaren Einheit sozialer, biologischer und psychischer Prozesse aus. Motopädie hebt den Stellenwert der Bewegung besonders heraus. Der Schwerpunkt der motopädischen Arbeit liegt im Bereich der Psychomotorik.
Dies gilt für alle Menschen - jung oder alt, mit oder ohne Handicap.

Motopädie stellt somit die persönlichen Bewegungsmöglichkeiten in den Vordergrund und verfolgt das Ziel, über dieses Medium auch die alltägliche Handlungs- und Kommunikationsfähigkeit positiv anzustoßen. Die Tätigkeitsfelder befinden sich sowohl im pädagogischen wie im therapeutischen Feld und richten sich je nach Vorerfahrungen der Teilnehmenden aus. Motopäden arbeiten sehr häufig auch interdisziplinär

- in Kitas, Schulen, Einrichtungen der Jugend-, Behinderten- und Altenhilfe. in Volkshochschulen, Familienbildungsstätten oder in eigenen Praxen

- in einzelberatender Funktion, mit Gruppen, in Teams und einzel- und gruppentherapeutisch in freien Praxen

- freiberuflich und angestellt

Die Hauptarbeitsgebiete der Motopäden zeichnen sich aus im Bereich Prävention, Entwicklungsförderung, Rehabilitation und Integration sowie Beratung

Eingangsvoraussetzungen:
Mittlere Reife und Abschluss z.B.  einer mindestens dreijährigen sozialpädagogischen, pflegerischen oder gesundheitstherapeutischen Ausbildung z.B. im Bereich Kinderpflege, Erzieherin, Physiotherapie, Ergotherapie, Logopädie, Altenpflege, Lehramt.

Abschluss:
Staatlich anerkannte/r Motopädin/Motopäde
Es wird eine Kooperation mit einer regionalen Hochschule angestrebt. Bei Interesse kann der Bachelorabschluss im Bereich Motologie abgeschlossen werden.

Finanzierung
Für die Ausbildung wird ein monatliches Schulgeld erhoben. Es gibt Fördermöglichkeiten über Aufstiegs-Bafög. WICHTIGER HINWEIS: Mittels Co-Finanzierung ist eine REDUKTION der Kosten um bis zu 60 Prozent der Lehrgangskosten möglich. Details finden Sie hier.

Gerne beraten wir Sie.

                Ihre Vera Wanetschka


Ausbildung zur Motopädin/zum Motopäden


Gesundheit

Das Jahresprogramm 2018 von wisoak G - Kompetenzzentrum Gesundheit & Soziales ist erschienen

Heft bestellen: 0421 4499-748 oder n.gerwien(at)wisoak.de. Zum Herunterladen (PDF) auf "mehr lesen" klicken. 

Leiterin der Fachschule Motopädie

Vera Wanetschka
BSc., M.A.

Zeitplanung

Wochenenden und Blockwochen.
PDF der Zeitplanung

Beratung

In Vorbereitung:

Zusammenarbeit mit dem  Bundesverband der Ausbildungsstätten für staatlich anerkannte Motopädie e.V. wird vorbereitet.